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SLA – Service Level Agreement

Bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleiter zur Sicherung der Dienstgüte (Servicelevel). Verschiedene Gütestufen werden vom Dienstleister meist unaufgefordert angeboten, wobei sich diese in diversen Leistungseigenschaften unterscheiden können (Beispiel: Leistungsumfang, Reaktionszeit, Bearbeitungsdauer, Verfügbarkeit).

Smart Factory

Smart Factory bezeichnet die Vision einer Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren. Technische Grundlagen sind cyber-physische Systeme, welche mit Hilfe des IoT miteinander kommunizieren. Teil dieses Zukunftsszenarios ist weiterhin die Kommunikation zwischen Produkt (zum Beispiel: Werkstück) und Fertigungsanlage: Das Produkt bringt seine Fertigungsinformationen in maschinell lesbarer Form selbst […]

Smart Services

Smart Services sind unternehmensübergreifende und branchenkonvergente Dienstleistungsmodelle, die sich durch ihre Nutzerzentriertheit auszeichnen. Grundlage von Smart Services stellen große Mengen aggregierter Daten dar, die durch intelligente Produkte (Smart Products) bereitgestellt werden. Sofern die allgemeinen Bandbreiten- und Latenzzeiten-Voraussetzungen erfüllt sind, sind datenbasierte Dienstleistungen extrem agil und können in Echtzeit erbracht werden.

Social / Smart Collaboration

Social oder Smart Collaboration bezeichnet pauschal die Zusammenarbeit von Menschen in Projekten, Gruppen oder auch Teams mit Hilfe des Internets und elektronischer Medien. Bei einer solchen vernetzten Zusammenarbeit geht es nicht nur um die rein technischen Fragen, wie bspw. die Nutzung bestimmter Plattformen oder spezifischer Kommunikationskanäle. Als Prozess betrachtet handelt es sich auch um eine […]

SQL – Structured Query Language

Bezeichnet eine Datenbanksprache zur Definition von Datenstrukturen in relationalen Datenbanken und Bearbeitung von Datenbeständen mit den Befehlen: Einfügen, Verändern, Löschen (Beispiel: SELECT*FROM Mitarbeiter).

Ubiquitous Computing

Ubiquitous Computing bezeichnet die Allgegenwärtigkeit von Smart Devices, kleinster, drahtlos miteinander vernetzter Computer, die in beliebige Alltagsgegenstände eingebaut werden können. Mit dem Begriff des Ubiquitous Computing geht ein Paradigmenwechsel, weg vom Computer als Werkzeug hin zu einer impliziten Informationsverarbeitung, einher.

UML – Unified Modeling Language

ISO-standardisierte, grafische Modellierungssprache zur Entwicklung von Software und Systemen. Sie wurde von der Object Management Group entwickelt. Grundsätzlich lassen sich Diagramme in UML in zwei Gruppen einteilen: Strukturdiagramme und Verhaltensdiagramme, welche jeweils wiederum in sieben Subdiagrammtypen eingeteilt werden können.

VE – Virtual Enterprise

Beschreibt einen zeitlich begrenzten Zusammenschluss von Unternehmen, Lieferanten, Kunden oder sogar Konkurrenten unter Zuhilfenahme von Informations- und Kommunikationstechnik. Ziel ist es, Fähigkeiten bzw. Kernprozesse und Ressourcen zu teilen und/oder die Marktbedürfnisse besser ausnutzen zu können.

VR – Virtual Reality

Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet.