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DL – Deep Learning

Beschreibt eine Unterkategorie bzw. eine Erweiterung von maschinellem Lernen. Durch den Aufbau künstlicher, neuronaler Netzwerke analog zum menschlichen Gehirn werden Probleme durch künstliche Intelligenz gelöst.

DMS – Dokumentenmanagement-System

Ermöglicht die digitale Speicherung, Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und Aufzeichnungen. Im weiteren Sinne kann man noch zusätzliche Funktionalitäten wie Bürokommunikation, Document Imaging, Scannen, Workflow-Management und Groupware dem Begriff DMS zuordnen.

DWH – Datawarehouse

Ein Datawarehouse ist eine zentrale Datenbank, die Daten für Analyse- und Planungszwecke zur Verfügung stellt. Dabei werden Daten aus relevanten Vorsystemen extrahiert, und in eine für Auswertungen und Berichte optimierte und Datenbankstruktur (bspw. Stern-Schema) transformiert und sodann in das Datawarehouse geladen.

EA – Enterprise Architecture

Beschreibt einen ganzheitlichen Blick auf die Informationssysteme innerhalb eines Unternehmens. Ziel dabei ist es, die unternehmensinterne IT an den strategischen und operativen Geschäftszielen auszurichten.

EAI – Enterprise Application Integration

Versucht eine Integration aller im Unternehmen vorhandenen und auf mehreren Plattformen verteilten Geschäftsfunktionen zu ermöglichen. Dies kann über folgende Methoden erfolgen: Daten-, Anwendungs- und Prozessintegration. Ziel ist die prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen in heterogenen IT-Anwendungslandschaften.

ECM – Enterprise Content Management

ECM umfasst die Methoden, Techniken und Werkzeuge zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Inhalten („Content“) und Dokumenten zur Unterstützung organisatorischer Prozesse im Unternehmen. ECM führt dabei strukturierte, schwach strukturierte und unstrukturierte Informationen zusammen.

EDI – Electronic Data Interchange

Verfahren zum standardisierten Geschäftsdatenaustausch zwischen Unternehmen. Dieser Austausch wird über Anwendungssysteme abgewickelt, welche als Absender, Transporteur und Empfänger der Nachrichten dienen. Hierbei lassen sich asynchrone und synchrone Verfahren unterscheiden. Eigenschaften von EDI sind u.a., dass dies vollautomatisiert abläuft und der Versand jeweils nur in eine Richtung funktioniert (Beispiel: Rechnungen versenden, die automatisch beim Kunden im […]

Embedded Intelligence

Durch Embedded Intelligence sind Geräte oder Gegenstände fähig, die eigene Performance zu überwachen und dadurch die Produktionsqualität zu verbessern.

EPK – Ereignisgesteuerte Prozesskette

Beschreibt eine grafische Modellierungssprache zur Abbildung von Geschäftsprozessen. Die wichtigsten Elemente lauten wie folgt: Ereignis, Funktion, Konnektoren und Kontrollflusskanten. Das erweiterte EPK enthält im Gegensatz zur einfachen Ereignisgesteuerten Prozesskette noch weitere Modellierungsobjekte bzw. -sichten (Beispiel: Organisationssicht, Datensicht, Leistungssicht, Funktionssicht, Steuerungssicht).

ERP – Enterprise Resource Planning

Beschreibt die planende Tätigkeit, um sämtliche in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen, wie beispielsweise Material, Kapital, Personal, Betriebsmittel, Informations- und Kommunikationstechnik.